Susanna im Bade - Susane un jour

Eine Geschichte – ein Renaissance Hit und die Folgen

Susanna - eine alttestamentarische Geschichte um Leidenschaft, Verrat und Tod - hat zahlreiche Komponisten und Maler der Renaissance- und Barockzeit zu wahrhaften Meisterwerken inspiriert.
Das panegazza consort stellt einige dieser musikalischen Leckerbissen vor und bettet die Musik in eine inhaltlich spannende Dramaturgie. Die Chansons von Didier Lupi Second (†1559), Jean de Castro (1540-1600) und Claude Le Jeune (1530 -1600) stehen dabei in einem musikalischen Kontext, der vom Mittelalter über die Spätrenaissance bis ins Frühbarock reicht. Traditionelle persische Musik, eigene Arrangements und Bearbeitungen der <Susane un jour> Vertonungen bereichern den musikalischen Themenkreis auf anregende und erfrischende Weise.

Canzoni d` Amore – Wenn Amors Pfeile treffen

Italienische Liebeslieder und Instrumentalwerke des 17. Jahrhunderts

Lieder von Liebe und Leidenschaft entführen das Publikum in das Italien des 17. Jahrhunderts. Die Komponisten widmen sich dem Thema der Liebe mit allen ihren Facetten: Zuversichtlich, voll Verachtung, moralisierend, ironisch und mit beißendem Humor.
Werke von Giulio Caccini, Andrea Falconiero, Tarquinio Merula, Allessandro Piccinini, Giovanni Felice Sances, Claudio Monteverdi u.a.

Oh, wie schön bist Du

Das Hohe Lied der Liebe in Vertonungen des 16. und 17. Jahrhunderts

Werke von Tarquinio Merula, Giovanni Paolo Cima, Domenico Mazzocchi, Giovanni Antonio Rigatti, Bartolomeo Barbarino, Jacob van Eyck, Giovanni Felice Sances
Im Mittelpunkt des Programms stehen die glühenden Liebesverse aus dem Buch Salomons. Sinnlich und anmutig entführt das Programm den Zuhörer in die Welt der Liebe aus der Sicht des Alten Testaments.

Improvvisiamo

"fast entstand da etwas wie ein barockes Jazzfeeling"

Bergamasca, Chiaconna, Folia und Passacaglia - das vorliegende Programm entführt in die Welt der beliebtesten Bassmodelle. Sie gehen auf traditionell getanzte Gesänge aus Südamerika oder aus dem mediterranem Raum zurück. Vom 16. bis 18. Jahrhundert finden sie ihren Weg in die höfische weltliche und geistliche Musik Europas und erfreuen sich großer Beliebtheit. Neben bekannten Kompositionen des Frühbarock stellen die MusikerInnen eigene Improvisationen und Bearbeitungen vor und schlagen dadurch eine Brücke zu heutigen Hörgewohnheiten.


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